ÜBER MICH 

& 

MEIN TIERISCHES TEAM

Meine Geschichte

Tiere sind seit meiner Geburt ein fester Anker in meinem Leben.
Bei ihnen habe ich mich immer sicher, verstanden und verbunden gefühlt. 
Einen großen Teil meiner Kindheit verbrachte ich auf Höfen, zwischen Kühen und Pferden, im Stall, im Heu, mitten im echten Leben.
Seit ich laufen kann, sitze ich auf dem Pferderücken. Und bis heute ist das ein Ort, an dem ich Klarheit finde. 
Durch meine Mutter und ihr Pferd Gino, meinen großen Lehrmeister, habe ich früh gelernt, was Präsenz, Verantwortung und echte Verbindung bedeuten.
 Die Beziehung zwischen Mensch und Tier ist für mich keine Idee – sie ist Erfahrung. 
Doch nicht nur Tiere haben mich geprägt.
 Schon früh habe ich gespürt, dass Wahrnehmung mehr ist als das, was sichtbar ist. Feinste Stimmungen, unausgesprochene Themen, das, was zwischen den Zeilen liegt, all das war für mich selbstverständlich. 
Diese Sensibilität ist heute die Grundlage meiner Arbeit, in der Tierkommunikation, in Akasha-Chronik-Lesungen und in Jenseitskontakten.
 Ich arbeite klar und bodenständig mit dem Ziel, Bewusstheit und Eigenverantwortung zu stärken. 
Auch prägende Erfahrungen, wie der Verlust meiner ersten Kuh Lina, haben meinen Blick auf Leben, Tod und Würde geschärft.
 Sie haben mein Verständnis dafür vertieft, dass Verbindung nicht endet. 
Heute lebe und arbeite ich mit meinen Tieren hier in der Lüneburger Heide und begleite Menschen online und vor Ort in ihrer eigenen Klärung. 
Das ist mein Weg.
 Und die Basis dessen, was ich weitergebe. 
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen. 


Mein beruflicher Weg

 

Zwischen Kühen, Pferden und Stallgeruch habe ich früh gelernt, was Präsenz bedeutet.
 Verbindung war für mich nie nur ein Wort – sie war gelebte Erfahrung. 
Doch meine Wahrnehmung ging schon immer über das Sichtbare hinaus. 
Mit zwölf Jahren begann ich aktiv zu pendeln und mich mit Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen.
 Was damals spielerisch begann, bestätigte sich über Jahre hinweg immer wieder: Wahrnehmung ist mehr als Denken. Intuition ist trainierbar und Verantwortung gehört dazu. 
2022 habe ich einen Tierkommunikationskurs geschenkt bekommen, um meine Fähigkeiten bewusst zu vertiefen und klar einordnen zu können.
 Zu diesem Zeitpunkt hatte ich selbst bereits Akasha-Lesungen und Tierkommunikationen in Anspruch genommen.
Die Tierkommunikation war dabei ein Einstieg aber nicht das Ziel.
 Ich begann, Menschen zu begleiten, vertiefte meine Arbeit in der Akasha-Chronik und öffnete mich zunehmend auch für Jenseitskontakte. 
Die Arbeit mit der Akasha-Chronik bedeutet für mich, seelische Zusammenhänge sichtbar zu machen, klar und strukturiert.
 Jenseitskontakte verstehe ich nicht als Sensation, sondern als bewussten Raum für Klärung, Abschied und Frieden. 
Ergänzend absolvierte ich meine Reiki Grade 1 und 2 und bilde mich seitdem kontinuierlich fort. 
Heute verbinde ich Erdung und feinstoffliche Wahrnehmung.
 Klarheit und Intuition.
 Struktur und Sensibilität. 

MEIN TEAM

 

Sehr tierisch – dafür mit doppelter Pferdestärke. 
Ehrlich, treu und voller Würde haben diese Meister mir viele meiner wichtigsten Lebenslektionen beigebracht.
Sie sind an meiner Seite gegangen, haben mich getragen und mich durch bewegte Zeiten begleitet 

Diese Tiere sind Teil meines Alltags und meiner Haltung.

Fee

Fee kam mit neun Monaten zu mir – und ich durfte bereits bei ihrer Geburt dabei sein.
 Seitdem sind wir gemeinsam durch Höhen und Herausforderungen gegangen. 
Sie trägt einen klaren Willen in sich und eine innere Selbstverständlichkeit, die ich sehr schätze.

 Wenn ihr etwas nicht passt, zeigt sie es ohne Umwege – und hält mir damit manchmal sehr ehrlich den Spiegel vor. 


Alma

 
Eigentlich gehört Alma meinem Nachbarn und ist doch ganz selbstverständlich Teil unserer Familie. 
Sie erinnert mich immer wieder daran, dass in der Ruhe die Kraft liegt.
Meist ist sie gelassen unterwegs, genügsam und zufrieden. 
Mit Fee verbindet sie eine besondere Freundschaft – und ab und an toben die beiden gemeinsam über die Wiese. 


Dolly

Dolly ist Fees Mutter.
 Sie hat sieben Jahre im Milchviehbetrieb gelebt, viele Menschen mit Milch versorgt und drei Kälber zur Welt gebracht.
Seit sie selbst noch ein Kalb war, wusste ich, dass ich ihr eines Tages ein anderes Leben ermöglichen möchte.
 Heute genießt sie ihren wohlverdienten Ruhestand gemeinsam mit Alma und Fee, in Ruhe und mit Präsenz. Sie ist für mich der Ausdruck von Würde.

Lina

Die Kuh, mit der alles begann
Kurz nach der Geburt ihres ersten Kalbes wurde sie aufgrund fehlender Milchleistung geschlachtet.
Zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht in der Lage, sie zu kaufen.
Sie hat mich tief geprägt und auch ihr Tod hat vieles in mir in Bewegung gesetzt.
Für viele war sie einfach nur ein Nutztier.
Mir hat sie gezeigt, dass Liebe und Freundschaft keinen Unterschied machen, weder zwischen Spezies noch zwischen Nutz- und Haustier.

Lady

 
Mein wunderschöner Mädchentraum.
 Eine Seele von Pferd. 
Lady ist feinfühlig und sensibel und zugleich von einem starken, klaren Willen getragen.
 Manchmal fordert sie mich damit heraus. Und ja, hin und wieder kostet mich das auch Nerven. 

Jack

 

Auf jeden Fall der unbarmherzigste Lehrer, den ich kenne. 
Gleichzeitig trägt er ein großes Herz in sich.
 Er zeigt schonungslos die Schwachstellen auf, die man verdrängt oder vielleicht noch nie wirklich gesehen hat. 

Rudi

 

Mein treuer Wegbegleiter seit Weihnachten 2014. 
Er ist kompromisslos, wenn es darum geht, den richtigen Weg einzuschlagen
 und haut mich mit seiner klaren Direktheit immer wieder aus den Latschen. 

Karla Kolumna

 

Sie ist uns einfach zugelaufen und hat kurzerhand beschlossen zu bleiben.
 Seitdem lebt sie bei meinem Freund und mischt unseren Alltag charmant auf. 
Ihr Leben beginnt gerade erst richtig.
 Sie zeigt liebevoll ihre Grenzen, verteilt großzügig gute Laune und wie ihr Name vermuten lässt, kommentiert sie das Geschehen gerne lautstark mit. 


Lilli

Schwester von Charlie und ein ganz quirliges Wesen.
Oft lässt sie nur erahnen, was gerade in ihrem Kopf vorgeht
 und überrascht mit unerwarteten Ideen oder plötzlichen Einfällen.
Mit ihrem fröhlichen Temperament begleitet sie mich über den Hof und manchmal auch auf Spaziergängen.

Charlie

Charlie lebt bei den Kühen im Stall und ist lieber für sich.
Sie gehört zur gemütlichen Sorte, liebt es, im Stroh zu liegen, und fängt hin und wieder eine Maus.
Durch sie erinnere ich mich immer wieder daran, dass es oft nicht viel braucht, um wirklich zufrieden zu sein.

Schnüpperle 

Schnüpperle ist 2024 unerwartet verstorben.
 Er war Rudis Bruder und hatte ein ganz besonderes Wesen. 
Mit seiner ausgeglichenen und zugleich aufgeweckten Art hat er uns zehn Jahre auf dem Hof begleitet und immer wieder zum Lachen gebracht. 
Und manchmal habe ich das Gefühl, dass er auch jetzt noch mehr weiß als ich
 und mich mit diesem Wissen ein wenig auf die Folter spannt. 


Shelby

 

Sie ist die Hüterin des Hofes und macht das auch lautstark deutlich.
 Hier kommt niemand unbemerkt auf das Gelände, geschweige denn ins Haus. 
Shelby ist sehr feinstofflich und trägt eine hohe, klare Präsenz in sich.
 Durch sie habe ich gelernt, mit dieser feinen Frequenz umzugehen und sie bewusster wahrzunehmen. 

Gino

 

Er war – und ist in vielem noch immer mein längster Lehrmeister.
 2024 ist er mit 31 Jahren verstorben und verkörperte für mich den Inbegriff eines Leaders. 
Bestimmtheit, Fairness und Charisma beschrieben ihn wohl am treffendsten. 
Er war das Pferd meiner Mutter und prägend für unsere ganze Familie.
 Seit meiner Geburt war er Teil meines Lebens und hat mir nicht nur das Reiten beigebracht. 

Bereit? Dann schreibe mir.